Amtsgericht Germersheim

Aktuelle Hinweise zum Coronavirus

Das Amtsgericht Germersheim ist bestrebt, den Dienstbetrieb trotz der Verbreitung des Coronavirus aufrechtzuerhalten.

Sollte bei Ihnen eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert worden sein oder Sie bzw. jemand in Ihrem direkten privaten Umfeld als Verdachtsfall anzusehen sein, dürfen Sie das Amtsgericht Germersheim nicht betreten! 

Ein Verdachtsfall liegt vor, wenn

  • Sie sich in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem Erkrankungen durch das Coronavirus vorkommen, und Sie Husten, Schnupfen, Halskratzen, Fieber, Durchfall, Atemprobleme oder gar eine Lungenentzündung haben oder
  • Sie sich in einem vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebiet aufgehalten haben oder
  • Sie Kontakt zu einer Person mit einer Erkrankung durch das Coronavirus hatten.

Die entsprechenden Risikogebiete sind aktuell über die Homepage des Robert-Koch-Instituts abrufbar:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Sollten Sie in den vorgenannten Fällen – zum Beispiel als Partei, Zeuge oder Rechtsanwalt – zu einem Termin beim Amtsgericht Germersheim geladen sein, informieren Sie uns zur Vermeidung von Rechtsnachteilen unverzüglich. Machen Sie dies bitte grundsätzlich schriftlich unter Angabe des Aktenzeichens und nur in dringenden Fällen telefonisch. Nutzen Sie zur telefonischen Kontaktaufnahme bitte die Durchwahl auf dem letzten Schreiben, das Sie von uns erhalten haben. 

Auch dann, wenn keiner der vorgenannten Fälle vorliegt, sollten Sie das Amtgericht Germersheim nur in zwingend notwendigen Fällen – zum Beispiel bei einer Ladung zu einem Termin – betreten.

In allen anderen Fällen nutzen Sie bitte den schriftlichen bzw. in dringenden Fällen den telefonischen Kommunikationsweg

Auf diese Weise tragen Sie dazu bei, Ansteckungsrisiken weitestgehend zu vermeiden. Damit schützen Sie sich selbst, andere Besucherinnen und Besucher sowie die Mitarbeitenden der Dienststelle.

Bitte beachten Sie, sollte ein persönlicher Besuch im Justizgebäude unabweisbar sein, die folgenden Hygieneempfehlungen:

  • Waschen Sie sich stets regelmäßig und gründlich die Hände mit Wasser und Seife – insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten. Krankheitserreger können dadurch nahezu vollständig entfernt werden.
  • Denken Sie auch an eine gute Husten- und Niesetikette und husten und niesen Sie zum Schutz anderer in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Halten Sie beim Husten und Niesen größtmöglichen Abstand (mindestens ein Meter) zu anderen Personen – und drehen Sie sich am besten weg.
  • Halten Sie generell Abstand zu Personen, die Krankheitssymptome zeigen und verzichten Sie auf das Händeschütteln.

    Einfache Hygieneregeln und Hinweise zum Händewaschen finden Sie auch unter: 

    https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/

Wichtig zu wissen!

Sicherheitskontrollen für Besucher

Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Planung, dass Sie im Justizgebäude jederzeit mit Einlass- oder Sicherheitskontrollen rechnen müssen, die einige Zeit in Anspruch nehmen können.

Das Mitführen von Waffen, waffenähnlichen oder anderen gefährlichen Gegenständen ist untersagt.

Zugang

Barrierefreier Zugang

Der Zugang zu dem Justizgebäude ist barrierefrei.

Auf der rechten Seite der Eingangstür befindet sich eine frei zugängliche Klingel. Nach deren Betätigung öffnet ein Justizbediensteter die Schranke zum Gerichtsparkplatz. Über diesen fahren Sie um das Gerichtsgebäude herum zu einem überdachten Innenhof. Dort überwinden Sie mit einem Behindertenaufzug die Stufen in das Erdgeschoss des Amtsgerichts.

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